Kürzlich haben die kooperierenden Kunden ein Projekt zur Entwicklung neuer Prototypfahrzeuge vorangetrieben, wobei es zu Problemen bei der termingerechten Lieferung kam. Die wichtigsten Komponenten des Prototyps – insbesondere die Stoßstangen – sind noch nicht fertiggestellt. Die endgültige Gestaltung dieser Komponenten wurde erst am Dienstag dieser Woche festgelegt. Der vollständige Prototyp muss bereits am Montag der Überprüfung auf Ministerebene vorgelegt werden. Dadurch bleibt nur sehr wenig Zeit für die Herstellung, Bearbeitung und Lieferung der Komponenten. Der Druck, das Projekt voranzutreiben, ist daher enorm.
Aufgrund der knappen Zeit und der hohen Anforderungen an die Qualität wandte sich der Kunde zunächst an seine bisherigen Lieferanten. Doch alle traditionellen Lieferanten gaben an, die Lieferung nicht rechtzeitig bewältigen zu können. Die herkömmlichen Verfahren zur Herstellung von Formen sowie zum Spritzgießen sind zeitaufwändig – es ist daher nicht möglich, innerhalb weniger Tage Modelle für die Stoßstangen herzustellen, diese zu lackieren und sie zu liefern. Dadurch geriet das Projekt zur Präsentation des Prototyps ins Stocken – es bestand die Gefahr, dass die Präsentation verschoben werden musste und der Projektfortschritt behindert wurde.

Um die Lieferprobleme zu überwinden und den Fortschritt der Kundenprojekte zu gewährleisten, wandte sich der Kunde dringend an das RPS-Team. Nach Erhalt der Anfrage setzte RPS umgehend sein Notfallmanagement ein, verzichtete auf die herkömmlichen Fertigungsverfahren und nutzte stattdessen die Technologie des 3D-Drucks, um die Anforderungen des Kunden schnell umzusetzen. So konnte der Produktionsprozess effizient vorangetrieben werden. Das Team optimierte über Nacht die Druckparameter sowie die Verarbeitungsdetails, um die Optik und Abmessungen der Stoßstangen genau nach Vorgabe zu reproduzieren. Zudem wurden präzise Sprühverfahren angewandt, damit die Optik und Qualität der Komponenten den Anforderungen entsprachen.
Dank der hohen Produktivität und des ausgereiften Fertigungssystems konnte RPS am Freitag dieser Woche die Herstellung sowie das Sprühen der Stoßstangen erfolgreich abschließen. Die Produkte wurden sofort von dem Kunden geprüft und als einwandfrei befunden. Um die Lieferzeiten weiter zu verkürzen und Verzögerungen zu vermeiden, arbeitete das Team ohne Pause weiter. Am Samstag brachten sie die fertigen Komponenten per Hochgeschwindigkeitszug zum Kunden, um diese dort abzuliefern.
Letztendlich gelang es RPS, sicherzustellen, dass der Kunde am Montag die Präsentation des Prototyps durchführen konnte. Damit wurde die akute Lieferkrise erfolgreich bewältigt. Dieser Fall zeigt eindrucksvoll die flexible Reaktionsfähigkeit von RPS, die Vorteile der fortschrittlichen 3D-Drucktechnologie sowie das Engagement für einen erstklassigen Service. Durch ihre effiziente und zuverlässige Arbeitsweise konnten sie den Fortschritt der Kundenprojekte unterstützen und somit das große Vertrauen des Kunden gewinnen.